Profil

 

GWS - Ein Netzwerk von Experten

Die Gesellschaft für Weiterbildung und Supervision ist ein Zusammenschluss von Experten im Feld systemischer Personal- und Organisations-Entwicklung. Wir arbeiten sowohl intern, fest angestellt in einer Organisation, als auch als externe Beraterinnen und Berater.

Uns verbindet das Bestreben, Menschen und Organisationen bei der Entfaltung ihrer Potentiale zu unterstützen, indem sie eine Balance finden zwischen den Herausforderungen, die sich aus den drei Perspektiven ergeben:

 

GWS: systemisch - ökonomisch - humanistisch

 

Die systemische Perspektive richtet die Aufmerksamkeit auf die Dynamik bei Veränderung von Struktur, Kultur und den Prozessen in Organisationen.

Die humanistische Perspektive
berücksichtigt die Bedürfnisse der Menschen nach Sinn, Anerkennung und Selbstverwirklichung in ihrem Handeln.

Die ökonomische Perspektive
stellt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt und berücksichtigt die Existenzbedingungen in unserer Gesellschaft, die durch Entwicklung und Austausch von Fähigkeiten und Ressourcen entstehen.

Anliegen

Wir zielen auf eine dem jeweiligen Kontext angemessene Balance der im Dreieck zirkulierenden Pole. Das macht uns sowohl für den Profit-Bereich mit seinem oft engen Blick auf die ökonomische Perspektive interessant, als auch für den Nonprofit-Bereich im Streben nach Ausgleich zwischen ökonomischer und humanistischer Perspektive. Die GWS ist hervorgegangen aus einer Gruppe von Lehrtrainern um Dr. Bernd Schmid und Rolf Balling und gründete sich 1996 als Verein. Kontinuität und Perspektive leiten unsere von allen Mitgliedern getragene Gemeinschaft in der Gestaltung von Aktivitäten in den drei Schwerpunkten:
Forum // Sommerwerkstatt // Vernetzung

GWS-Forum

Die GWS veranstaltet jeweils in der letzten Februarwoche das GWS-Forum, um Anregungen und neue Einsichten von außen zu erhalten, nach außen zu vermitteln und miteinander auszutauschen. Dies geschieht jeweils unter einem Leitthema. Unsere Themen erklären sich von selbst – wessen Neugier geweckt ist, steht der Weg in unser Archiv frei!

Nach dem „Lernen in Organisationen“ (1993) sowie der „Zukunft der Profession“ (1994) folgten in den letzten zehn Jahren:

»Generationenwechsel« (2001), »Zwischen Not und Wendigkeit« (2002), »Für wahr nehmen« (2003), »Grenzgänger« (2004), »Wo ist vorne? (2005)«, »Gefühl und Wert - Vitalität in Unternehmen« (2006), »Wie gute Arbeit ist…« (2007), »Überall…Heimspiel war gestern« (2008), »Haltung Macht Führung« (2009) und „Der Knoten ist geplatzt!“ (2010).

 

Sommerwerkstatt: Vernetzung von Professionals

Im Sommer veranstalten wir die Sommerwerkstatt für Mitglieder und geladene Gäste. Hier diskutieren wir neue Fragestellungen, um so unsere Professionaliät weiter zu entwickeln: wir geben Raum zum Experimentieren und präsentieren bislang unbekannte Ansätze, die wir dann in einer Projektgruppe sammeln und für entsprechende Vorankündigungen koordinieren.
Im Sommer 2007 hat Anne Radford aus London die Methode Appreciative Inquiry vorgestellt. 2009 beschäftigten wir uns u.a. mit „New Ways of Getting ‚IT’ done“ (Hewlett Packard) und „Blended Learning“-Erfahrungen (Rolf Thoma, Elmar Sing).

In der GWS werden Vernetzungen lebendig und lassen vielfältige Querverbindungen und Zusammenschlüsse der Mitglieder untereinander entstehen. Die Mitgliedschaft setzt eine mindestens zweijährige Weiterqualifikation auf dem Gebiet der systemischen Beratung voraus.
Für junge Interessierte auf dem Weg ins Berufsleben bieten wir interessante Möglichkeiten für die aktive Teilnahme bereits während der Forumsvorbereitung - mehr dazu ist individuell mit dem GWS-Vorstand zu vereinbaren, Kontakt: Elmar Sing.