GWS-Blog

Elmar Sing

Sommerwerkstatt 2010 - 25./26. Juni 2010 in Hofheim/Taunus

04.05.2010 19:50:12

Die diesjährige GWS-Sommerwerkstatt wird von Freitag (25. Juni 2010) bis Samstag (26. Juni 2010) im Exerzitienhaus in Hofheim/Taunus stattfinden.

Das Programm und ausführliche Infos erhalten GWS-Mitglieder demnächst im neuen "NETZWERKSTATT-Bericht 2" und Interessierte hier unter "Sommerwerkstatt".



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Elmar Sing

NEU: Live Forum 2010

18.02.2010 11:16:50

Erstmalig bieten wir dieses Jahr die Möglichkeit an, das aktuelle Geschehen während des GWS Forums in einem „Live Blog“ (sowie einer Fotogalerie) mit zu verfolgen und zu kommentieren. Einfach unter „Forum“ auf die „Live Forum“ und „Fotogalerie“ klicken.
Wir freuen uns auf viele Beiträge und Kommentare.



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Susanne Bauer

Zur Jahreswende 2009/2010

25.12.2009 12:15:17

"Jetzt geht es darum, den Schwerpunkt unseres Denkens zu verlagern". Der Anfang gefällt mir immer besser, je kürzer die Tage sich zur Jahreswende neigen. "Die Erweiterung von Möglichkeitsräumen"... in meiner ganz persönlichen Besinnung auf das, was mir nahe ist, die Menschen, die mir gut tun und..."eben auch Stabilisierung und Balance", ja, das tut mir gut! Ich danke allen Menschen, die ihre Kraft und Lust, Energie und Beständigkeit auf die Schaffung eben dieser Eingangsgedanken für das GWS Forum 2010 gerichtet haben und "...ihre eigene Spur in den Sand treten, auch wenn sie verweht"



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Susanne Bauer

Personalentwicklung trotzt der Krise - Denkmodell

06.11.2009 09:28:58

Download des PDF-Artikels "Personalentwicklung trotzt der Krise - und profitiert von ihr!"



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Susanne Bauer

Jeannette Huber: Creative Economy - Chancen für flexible Unternehmen

03.08.2009 08:14:07

Am Unternehmerinen-Tag Nordrheinwestfalen hatte ich das Privileg, den Beitrag von Jeannette Huber zu erleben!

Er steht mir - und damit jeder und jedem als pdf-Datei zur Verfügung, der/die mir Nachricht gibt - Ihr werdet eine wunderbare 'tour d'horizon' erleben zu Megatrends und allem, was uns hier und heute bewegt: SILBERNE REVOLUTION - FRAUEN - INDIVIDUALISIERUNG - MOBILITÄT - GESUNDHEIT - NEO-ÖKOLOGIE - GLOBALISIERUNG - VERNETZUNG - NEUE ARBEIT & BILDUNG...

Herzliche Grüße aus Berlin in den Äther, Susanne 



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Susanne Bauer

Four Questions

27.07.2009 17:20:13

Max de Pree: LEADERSHIP JAZZ (DoubleDay NY, 199272008, )

- How can I know what's in the hearts of my followers?

- What gifts of leadership have I come to tresure most?

- What questions do I now wish I had been asked?

- Finally, what questions could I ask You?

Die letzte diese vier Fragen an uns selbst beantwortet de Pree mit einer weiteren Reihe an Fragen: 

      Who do You intend to be?

             Do You believe that belief precedes behaviour?

                  Who gives You health?

                         What do You, as aleader, owe?

                                 What may You keept?

"These four questions - and others you will think of - underlie a leader's ability to become a global citizen and help others pursue that goal as well." 

"Finally, I believe as a basis for global citizenship, leaders need the courage to be human".

Und schließlich beendet de Pree dieses Anfangkapitel mit der Einsicht:

"...the older I get, the more I appreciate questions, and the more I suspect solutions.

 With its quality of unlimited possibilities and its ability to tap into the basic human qualities in all of us, jazz becomes more than ever a revealing metaphor for leadership." 



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Susanne Bauer

Schnuppermöglichkeit 17.6.2009 - den Genuine Contact Ansatz in Berlin kennenlernen

07.06.2009 15:24:45

Christoph Beck, tricon, schreibt:

Liebe Freunde, ich möchte gern den folgenden Veranstaltungstipp an Euch weitergeben:

Am Mittwoch, den 17. Juni 2009 stellt Conrad Thimm von 19 - 22 Uhr im  Hub Berlin in Kreuzberg den GenuineContact Ansatz und den Organisationskompass (English: Medicin Wheel Tool) vor.



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Susanne Bauer

BITTE FOLGEN SIE MIR

04.05.2009 21:49:12

Beschreibung: Führungskraft und Seele des Hauses
Schlüsselwörter: Führung.."ich habe es für mich so definiert, daß ich einen dienenden Beruf ausübe."



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Dorothe Liebig

Gemeinschaft

12.04.2009 10:06:12

“Die Afrikaner haben etwas, das sie ubuntu nennen. Es handelt von der Essenz des Menschseins.......Es schliesst Gastfreundschaft, sich um andere kümmern, miteinander durch dick und dünn gehen ein. Wir glauben, dass ein Mensch ein Mensch durch andere ist; dass meine Menschlichkeit untrennbar mit deiner zusammenhängt. Entmenschliche ich dich, so entmenschliche ich erbarmungslos mich selbst. Ein menschlicher Einzelgänger ist ein Widerspruch an sich, und deshalb streben wir danach, für die Gemeinschaft zu arbeiten und mit unserer Menschlichkeit der Gemeinschaft zu dienen.”

Erzbischof Desmond Tutu



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Susanne Bauer

SHIFT HAPPENS!

08.04.2009 21:00:13

Shifting Culture – Shifting what? ein Ereignis, das rund 1500 Internet Practitioners in Berlin Anfang April für drei Tage zusammenbrachte. Themen umfassten z.B. die 1.0 Global Villages der virtual communities, an denen man nicht mehr „ins Internet geht“, sondern lässig einfach weiß: „Ich bin drin“!

Als klassische OE-Beraterinnen und Berater (ohje, schon wieder die Mehrheit Männer?) fühlen wir uns auf solch jungen Veranstaltungen fast großmütterlich alt, wenn da nicht die SOZIALE TECHNIK über das „TWITTERN als Voll-Inklusion“ wäre (hääh? Was isn dat? Ohje, in den USA schon seit hhmm Jahren bekannt...kommt wohl von da!) – na da schaun wir doch mal besser auf die schönen Bilder und nehmen uns ein Beispiel: so wie auf (oder in?) der  re.publica könnte auch unser Netzwerk sich zeigen: guckt Euch mal die Seite an:  http://www.re-publica.de/09/ !

Und wenn Frauen bloggen? Kommen dann die Tagebuch Blogs archaisch als Party-Life-Style- Mädchen-Blogs feministisch rüber, oder wird „Germany’s Next Top Model“ sich irgendwann bei Esra’a al Shafei  und ihrem Nahost Aktivismus aus Bahrain besinnen, daß Relevanz im Netz möglich ist? „Das Internet ist für uns die einzige Möglichkeit, frei zu sein“, kann ich in der www.medienlese.com nachlesen, eine wirklich spannende ‚sechsmal um den Blog’ Lektüre...

Der/die/das Weblog bewegt sich also, versteh ich...aber haben wir denn Zeit dafür? Oder wird es nun höchste Zeit, dass auch wir Informations- und Kommunikations-Technlogie (IKT) endlich voll nutzen? Internet zwischen Echtzeit und blutleerer globaler Einsamkeit? Systemische Veränderung,  Paradigmenwechsel oder das digitale Rom: welches Kostüm trägt der kulturelle Wandel im Netz? Wie schön, dass http://marke-eigenbau.org/ mit Holm Friebe & Thomas Ramge uns die freche Vielfalt der Möglichkeiten auch ökonomisch erschließt, und dabei zugleich für jeden und jede was ganz individuell Passendes offeriert, um die globale Realität in unserer lokalen Kiezkultur mit dem long tailDie Nischen werden mächtiger als die Hits“ zu genießen. Für mich war die re.publica wieder ein gelungener OE-Bildungsurlaub!



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Norbert Klöcker

Führung zwischen Mittelalter und Moderne

23.03.2009 09:05:30

Die heutige Wahrnehmung von Führung, - sei es als Führungskraft oder als Mitarbeiter -, driftet mehr oder weniger stark zwischen Mittelalter und Moderne hin und her. Wir sind in der heutigen Zeit noch lange nicht angekommen.

Führung im Mittelalter
In der Ständegesellschaft bestimmt die Geburt die Stellung und den Wert einer Person. Der Adel hatte das Recht, seine Untertanen als Soldaten zu verkaufen. Der Untertan hatte vor der Autorität des höheren Standes sein Knie zu beugen. Stellung und Wert waren nicht zu hinterfragen.

Führung in der Moderne
Gleichwertige Personen, die sich als solche respektieren, nehmen in einer Organisation unterschiedliche Rollen wahr, die mit unterschiedlichen Verantwortungen und Befugnissen ausgestattet sind. Die Personen und ihre Rollen müssen sich beständig legitimieren. Aufgaben und Verantwortungen werden zwischen Führungskraft und Geführten situativ ausgehandelt.

Der Ernstfall der Moderne
Das ist beispielsweise der zeitlich befristete Zusammenschluss in einem innerbetrieblichen Workshop zur Optimierung von Arbeitsabläufen. Moderator und damit Führungskraft im Workshop kann dabei durchaus ein guter Fach- oder Sacharbeiter sein. Alle anderen Teilnehmer bis hin zum Geschäftsführer sind Workshop-Mitarbeiter. Es ist hochinteressant, dabei das Verhalten der Teilnehmer zu beobachten und deren innere Haltung zwischen Mittelalter und Moderne zu verorten. Für den Berater ist es ein herausforderndes Handlungsfeld.



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Susanne Bauer

Führung braucht Haltung

03.03.2009 10:57:56

Unser GWS Forum 2009 zeigt uns, wie stark die Haltung einzelner Personen den Raum als Erfahrungsraum gestaltet.

Das Handeln Einzelner ist dann wirkungsvoll, wenn es aus einer Haltung entspringt, die den Anderen und sein Bedürfnis nach Freiraum respektiert.

Lernen kann nicht verordnet werden. Die Bereitschaft, sich mit Neuem auseinanderzusetzen, entsteht über das Sich-Angesprochen-Fühlen von der Person, die spricht.

Die mich an ihren Erfahrungen teilhaben lässt, ohne sich selbst dabei in den Vordergrund zu spielen. Die mich meine eigenen Schlüsse ziehen lässt, ohne mich zu entmündigen. Die die Fähigkeit hat, mich zu begeistern über meine Grenzen hinaus zu denken, weil ihr ihre Grenzen bewußt sind.

Und auch im Forum 2009 sind wir wieder inspirierenden Menschen begegnet, die mit ihrer Haltung beeindruckt haben. Ganz herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam Gerlinde Körper, Ursula Sanio, Annett Schineis, Michael Holzhauser und Elmar Sing!  

 

Susanne Bauer, Dorothe Liebig

Nachbereitungstreffen des GWS-Vorstands, Forum 2009 



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Susanne Bauer

TRENDS frühzeitig erkennen und nutzen

11.02.2009 13:33:32

Für unser kommendes Forum "Haltung Macht Führung" denke ich auch an die Kompetenzbedarfsprognosen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), für die ich gerade in Ghana das Capacity Assessment einer lokalen Institution begleite...:



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Dorothe Liebig

Haltung m(M)acht Führung - Skizze 1

28.01.2009 12:58:02

" Wer Waren unter Wert einkaufen will, darf sich nicht wundern, dass Mitarbeiter unter Wert behandelt werden."

Lena Odenthal im Tatort "Kassensturz"



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Dorothe Liebig

Der Faktor Gelassenheit

07.07.2008 18:01:06

 

"Er zieht die Gelassenheit der Verbitterung vor. Er weiss, dass er zwar nicht alles beeinflussen kann, was ihm wichtig wäre, und er ärgert sich über viele Dinge, aber er nimmt diese Mängel als Lernchancen.
Er lebt sein Leben mit einer Grundstimmung der heiteren Gelassenheit.
Heiterkeit ist weder Tändelei, noch Selbstgefälligkeit, sie ist höhere Erkenntnis und Liebe, ist Bejahung aller Wirklichkeiten, Wachsein am Rand aller Tiefen und Abgründe."
Hermann Hesse


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Dorothe Liebig

Freundlichkeit

02.07.2008 17:58:32
Das Leben ist so weise eingerichtet, dass niemand ernsthaft versuchen kann anderen etwas Gutes zu tun, ohne sich dabei selbst etwas Gutes zu tun. R.W.Emerson

Freundlichkeit braucht Denkvermögen und ethische Intelligenz. Die Fähigkeit Situationen nüchtern wahrzunehmen schützt sie. Freundlichkeit ist nicht zu verwechseln mit “Es anderen Recht machen”. Freundlichkeit sieht genau hin und kann klar in der Sache sein. Freundlichkeit braucht einen sicheren Stand und Autonomie. Freundlichkeit entscheidet, wie sie mit der Welt umgehen will und läßt sich nicht schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Freundlichkeit ist ansteckend.

Freundlichkeit ist ein Lebensmittel. Ohne Freundlichkeit wächst und gedeiht kein Kind, keine Beziehung, kein Projekt, kein Netzwerk.



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Dorothe Liebig

Die Paradoxie des Vertrauens

09.05.2008 17:57:48
Vertrauen ist konkurrenzlos wichtig, wenn die Gestaltungschancen des Einzelnen vom möglichst effektiven Zusammenwirken mit viele anderen abhängen, lesen wir bei Hannah Arendt. Vertrauen ist keine spezielle, nur ausnahmsweise erbrachte Leistung, sondern der unausweichliche Normalfall - Vertrauen ist von unbestreitbarer Alternativlosigkeit. Es kann dabei nicht nur um das Risiko gehen, das derjenige eingeht, der einem anderen vertraut. Systematisch unterschätzt wird das hohe Maß an Verpflichtung, das für denjenigen entsteht, dem Vertrauen geschenkt wird: Vertrauen verpflichtet. Und weil Vertrauen verpflichtende Kraft entfaltet, ist es keineswegs nur die Ohnmachtstugend der Naiven. Vertrauen wirkt im Sinne einer sich selbst erfüllenden Prophezeihung. So wie auch Mißtrauen wirkt. Vertrauen zwingt sozusagen das erwünschte Verhalten herbei.

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Stefan Latt

Working around the Globe

11.04.2008 17:56:36

Working around the Globe International Boutique: Creative Action for Worldwide Business and Venture Management
Dr. George Manu am GWS Forum in Stuttgart, 29. Februar 2008

Die Mutter konnte weder schreiben noch lesen, der Vater hatte nur grundlegendste Schulbildung: nichts desto trotz wuchs George Manu als Sohn des erfolgreichsten unabhängigen Nahrungszulieferers in Ghana und einer Besitzerin zweier Ladengeschäfte auf. Kein Wunder also betont der Ghanese in seinem Vortrag in Stuttgart die wichtige Vorbildrolle, die seine Eltern bei seinem beruflichen Werdegang spielten. Neben dem christlichen Glauben und dem vorgelebten Unternehmensgeist war eine gute Bildung das wichtigste Erbe, welches ihm mitgegeben wurde. Die Eltern machten die fehlende eigene Schulbildung mit harter Arbeit und Weisheit wett und konnten so ihre Kinder an angesehene Schulen schicken: George Manu besuchte in seiner Heimat eines

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Dorothe Liebig

Rat der alten Dame

17.03.2008 17:53:29
Madeleine Albright erteilt dem / der zukünftigen Präsidentin eines mächtigen Landes einen öffentlichen Rat in Form ihres neuen Buches “Memo to the President-Elect”. Sie bescheinigt darin dem scheidenden Helden eine katastrophale Aussenpolitik. Ihr Memento mutet postheroisch an: Höre vielen Menschen zu, informiere Dich, nimm Dir kritische Ratgeber, nicht ideologische Einflüsterer. Vertraue auf die Erfahrung von Fachleuten, suche Dir weltgewandte und nüchterne Experten und befrage sie. Vor allem erkenne, dass niemals nur ein Grund Menschen in Rage versetzt. Dass Macht und Ohnmacht unterschiedlich verarbeitet werden. Dass nicht alle wie Du sein wollen. Für Albright sind Intuition und Neugier wesentliche Fähigkeiten für mächtige Menschen.  



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Dorothe Liebig

Erfahrungsraum

04.03.2008 17:52:51

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Wie schaffen wir Räume, in denen Menschen ihre Ideen und Erfahrungen zusammenbringen. Räume in denen Gemeinsames entstehen kann? Freiräume, die Möglichkeiten öffnen. Welche Atmosphäre braucht es im Raum, um die Bereitschaft der Anwesenden zu erhöhen, sich auf die Anderen einzulassen? Wie entsteht ein Raum für Begegnungen, die nachhaltig inspirieren? Im Nachdenken über Räume, in denen genau das zu finden ist, komme ich eher erst einmal auf das, was es nicht braucht. Es braucht keinen Hochglanz und keine lauten Erfolgsgeschichten.



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